Ausgabe Juni 2003  

 

Editorial

       
         in diesem Jahr feiert das Wohnheim "Haus Rupprechtstraße" sein 25-jähriges Bestehen.

     
     
       

 


Exotische Stücke
In der Holzwerkstatt werden die Bewohner auf den Arbeitsalltag vorbereitet

       
         Es herrscht emsige Betriebsamkeit im Untergeschoss des "Haus Rupprechtstraße": Dennis H. steht vor einer Hobelbank und schleift die Kanten eines Rahmens. Marco D. verschraubt zwei Holzstücke zu einer Miniaturwippe und Markus M. nagelt die letzten Eisenstifte in die Rückwand seiner Regalkombination. Schreinermeister Christoph Kunow bereitet die Standbohrmaschine vor, damit ein weiterer "Geselle" ein Loch aus einem Holzquader fräsen kann.

     
     
       

 


Höhen und Tiefen
25 Jahre "Haus Rupprechtstraße"

       
        

Ein ganz besonderes Haus feiert Jubiläum:
"Haus Rupprechtstraße", das Wohnheim, in dem straffällig gewordenen Frauen und Männern die Möglichkeit gegeben wird, den Weg in ein straffreies Leben zurück zu finden, besteht seit 25 Jahren.

Der Plan, in Köln ein "Resozialisierungscenter" zu bauen, geht bereits auf das Jahr 1969 zurück. Aber es dauerte noch bis zum 2. November 1977 bis der damalige Landesjustizminister Dr. Posser das Haus offiziell eröffnen und die ersten Bewohner einziehen konnten.

     
     
       

 


"Es war eine von Idealen geprägte Zeit"

       
        

Wolfgang Krämer, Gründungsmitglied und Bewährungshelfer der ersten Stunde erinnert sich...

     
     
       

 


Positive Bilanz
Zwei Jahre "Intensivhilfe"

       
        

Seit zwei Jahren besteht das Projekt "Intensivhilfe Köln", das der FBK im November 2000 ins Leben gerufen und seitdem mit finanzieller Unterstützung des Arbeitsamtes und der GEW Stiftung Köln durchführt.

Zeit für eine vorläufige Bilanz.

     
     
       

 


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